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Vom Duzen und Siezen
Eigentlich spricht man fremde Erwachsene mit "Sie" an. Eigentlich ist es bei „ITlern“ üblich, sich untereinander zu duzen. Eigentlich ist in vielen Firmen das "Sie" der Umgangs-Standard. Eigentlich sind jüngere Generationen generell zum "Du" übergegangen. Es gibt viele "eigentlich", wenn die Frage nach dem Duzen und Siezen aufgeworfen wird. Gut ist, wenn man diese drei Grundregeln kennt:
Nr. 1: Der Ranghöhere bietet dem Rangniederen das Du an. Als neuer Mitarbeiter wartet man, bis der Ranghöhere oder auf gleicher Ebene, die Mitarbeiter die länger im Unternehmen sind, das Du anbieten.
Nr. 2: Kunde bietet Dienstleister das Du an – nicht umgekehrt. In der Projektarbeit ist man schnell per Du. Bitte aber immer warten, bis der Kunde es anbietet.
Nr. 3: Ein Du darf abgelehnt werden. Ein Duz-Angebot darf höflich abgelehnt werden, z. B. mit den Worten „Vielen Dank für das Vertrauen, vorerst möchte ich aber gerne beim Sie bleiben.“ So klingt das Thema eher „verschoben“ als abgelehnt.