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Was man beim Business-Lunch besser nicht bestellt
Sie möchten einen kompetenten und stilsicheren Eindruck beim Geschäftspartner hinterlassen? Dann verzichten Sie besser auf einige Speisen. Hier sind die schlimmsten Lunch-Fallen, in die Sie tappen können. Und deren ästhetisch verträglichere Alternative. Guten Appetit!
Halbes Hähnchen
Auch wenn die Kantine des Kunden bekannt ist, für die knusprigen halben Hähnchen: Finger weg. Und zwar sprichwörtlich.
Besser: Hähnchenbrustfilet. Kann man mit Messer und Gabel ohne Fettspuren am Kinn essen.
Der Klassiker: Spaghetti
Rote Soße auf dem weißen Hemd sieht nie gut aus. Ebensowenig der Rest der Sauce großflächig um die Lippen herum. Die Lösung klein schneiden sieht nach Kinderteller aus.
Deshalb besser: Tortellini oder Penne wählen.
Ganze Fische
Auch wenn Sie Profi im Filetieren von Fischen sind, bestellen Sie besser keinen ganzen Fisch. Ihr Blick wird ständig auf den Teller gerichtet sein. Und da Sie sicher einen Small Talk mit dem Geschäftspartner halten möchten, wäre Blickkontakt ganz gut.
Besser: Fischfilet bestellen. Bitte gleich bei der Bestellung den Kellner darum bitten. Oder Lachs ordern, die grätenfreie Variante.
Beim Frühstück (im Hotel)
Lieber ein normales Brötchen wählen und kein Mohnbrötchen.
Burger
Entweder essen Sie den Burger mit Messer und Gabel oder Sie verzichten besser darauf. Mit den Händen essen heißt: die Soße läuft an den Fingern entlang, das Fleisch quillt hinten raus und der Ketchup tropft im schlechtesten Fall auf die Hose.
Wenn es unbedingt Fast Food sein muss: besser die häppchengerechte Currywurst essen.
Grüner Salat
Er mag gesund sein, aber das Sprichwort 'da haben wir den Salat' kommt nicht von ungefähr. Erstens spritzt die Salatsoße beim Falten zur mundgerechten Salatportion gerne auf Hemd und Bluse. Zweitens bleiben die Salatreste gerne in den Zähnen hängen, nach denen Sie dann mit der Zunge forschen gehen. Verzichten Sie auch auf Rucola-Salat.
Besser: Bulgursalat. Tomate mit Mozarella
Beim Japaner
Sushi ist nicht gleich Sushi. Eselbrücke für den Business Lunch: Nie giri! Denn beim Nigiri Sushi wird der Reis zu einer Rolle zusammengedrückt und mit Fisch oder Meeresfrüchten belegt. Abbeissen wird schwierig, da meist der Reis in die Sojasoße fällt. Und ganz in den Mund, sieht auch nicht gut aus.
Besser: Maki Sushi. Das sind die freundlichen kleinen Röllchen mit dem Algenblatt außen herum, das den Reis sicher zusammen hält.